AICGS Aufsätze und Veröffentlichungen behandeln aktuelle Aspekte der drei Programmbereiche. Mit Hilfe von Experten von beiden Seiten des Atlantiks verfasst AICGS unparteiische und unabhängige Analysen wirtschaftlicher, politischer, historischer und kultureller Entwicklungen und Trends, die die transatlantischen Beziehungen beeinflussen. Zusätzlich zu den Veröffentlichungen auf Englisch bietet das Institut eine Auswahl von Analysen auch auf Deutsch an. Möchten Sie mehr wissen? Um kostenlose Emails über Veröffentlichungen und Veranstaltungen von AICGS auf Englisch zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern waren eine Nebenwahl. Nur rund 1,4 Millionen Wähler wurden an die Wahlurne gerufen. Nur 51 Prozent beteiligten sich an der Stimmabgabe. Immer weniger entscheiden damit über immer mehr. Die Wahlbeteiligung war eine Reaktion auf die Stimmung im Land. Große Koalitionen (SPD/CDU) lähmen systematisch den Parteienwettbewerb. Polarisierungen sind nicht zu erwarten. Somit auch keine echte Mobilisierung. In der Regel verlieren die Juniorpartner in Großen Koalitionen am Wahltag. So auch in Schwerin. Die CDU verlor 5,7 Prozentpunkte, hingegen steigerte sich die SPD um 5,5 Prozentpunkte. Vermutlich bleibt somit alles beim Alten in Mecklenburg-Vorpommern.

In recent years it had looked as if the days of the Group of Eight (G-8) were numbered, especially with the growth of the G-20 and emerging markets. Since this year’s G-8 meeting in Deauville, however, the G-8’s momentum has returned argues Dr. Ulrich Speck, political analyst and a former DAAD/AICGS Fellow. The Arab Spring revolutions have made the G-20 a deeply-divided organization, Dr. Speck contends, and this has given the G-8 new life. This article originally appeared in the June 14, 2011, edition of Neue Zürcher Zeitung and is available in German only.

Dr. Dieter Roth looks back at the major German political events and figures of 2010 and discusses how these events and people changed the political landscape over the course of the year. Dr. Roth, a frequent contributor to the Advisor, then turns to his outlook for 2011 and concludes that it will be a very interesting year in the world of German politics for all parties and actors. This essay was originally written for a Rundfunk Berlin-Brandenburg program which aired on January 2, 2011.

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